Linsencurry

Kennst du die Märchen der Brüder Grimm? In dem Märchen „Aschenputtel“ musste eben genau diese die guten Linsen von den schlechten trennen. Ganz nach dem Spruch: „Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.“ Und ich kann mich dem nur anschließen, denn ich bin ein großer Fan der kleinen Linsen. Neben der Vielfältigkeit des Einsatzes in Gerichten bringen sie außerdem noch viel Energie, Ballaststoffe und Eisen (ca. 8mg pro 100g).

Zusätzlich sind sie ein wunderbarer Lieferant von Proteinen und halten uns schlank! Durch die Zubereitung mit Wasser quellen sie auf und wir essen automatisch weniger. Wenn du die Linsen dann auch noch mit einem Curry kombinierst steigerst du auch noch deine Fettverbrennung und schützt deine Zellen. Also ab mit dir in die Küche!

Nährstoffe pro Portion: Kalorien 388,1 kcal | Kohlenhydrate 27,8g | Eiweiß 8,2g | Fett 25,8g

Zubereitungszeit: 45 Minuten | Portionen: 2

Zutaten: 100g Spinat, 140g Kichererbsen, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 daumengroßes Stück Ingwer, 150g rote Linsen, 1 TL Curry-Pulver, ½ TL getrockneter Koriander, 1 rote Chilischote, 1 rote Paprikaschote, 2 EL Rapsöl, 1 TL Kurkuma, ½ TL Bockshornklee, 1 TL Senfsamen, 200ml Kokosmilch und 350ml Wasser

Zubereitung:
Die Zwiebel, der Knoblauch und der Ingwer werden geschält und in kleine Würfel geschnitten. Die Paprika und die Chilischote dürfen unters Messer und werden ebenfalls in kleine Würfel geschnitten. Anschließend wird das Rapsöl in der Pfanne erwärmt. Zuerst kommen die Knoblauch- und die Zwiebelwürfel hinzu und werden glasig angebraten. Anschließend  folgen die Gewürze. Durch das Erwärmen der Gewürze setzen sie ihren Geschmack und Geruch vollkommen frei und das Linsencurry wird noch aromatischer.

Jetzt kommt die Paprika, die Chilischote, der Ingwer und die Linsen in den Topf und werden ebenfalls angeschwitzt. Das Gemüse wird mit dem Wasser und der Koksmilch abgelöscht. Die Zutaten dürfen für ca. 15-20 Minuten leicht köcheln und werden nur noch gelegentlich umgerührt. Kurz bevor das Curry fertig ist wird der Spinat hinzugegeben.

Das Curry kannst du mit unzähligen Beilagen kombinieren. In diesem Fall habe ich einen Tomatensalat zusammengestellt und einen Wrap klein geschnitten.

Hast du das Rezept schon probiert? Dann schreib mir ein Kommentar oder eine Nachricht.

Deine Nina!

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