Ukrainische Wareniki

Gerade in jungen Jahren kommt und geht eine Liebe schneller als man denkt. Es wird sich neu orientiert und wir machen den ein oder anderen Fehler auf dem Weg. Doch eins ist auf jeden Fall sicher: wir nehmen aus jeder vergangenen Liebe etwas mit. Auch wenn es mal nur ein Rezept ist. Und genau solch ein Rezept möchte ich dir heute vorstellen. Die Mutter meiner ersten große Liebe zeigte mir, wie man haufenweise ukrainische Wareniki herstellte. Ausgebreitet auf einem Schneidebrett wurden die Teigtaschen eingefroren und ganz nach Hungergefühl und Lust in das kochende Wasser geworfen. Als Sauce gab es entweder geschmolzene Butter oder Mayonnaise dazu. Heute nehme ich aber fast alle Saucen oder Pestos, auf die ich gerade Lust habe.

Zubereitungszeit: 2 Stunden | Portionen: 8

Zutaten für Teig: 400 g Mehl, 2 Eier, 150-175 ml Wasser, ½ TL Salz

Zutaten für Füllung: Du kannst die Wareniki ganz nach deinem Geschmack füllen. Ich fülle sie meistens mit Quark oder mit gekochtem Kartoffelstampf.

Zubereitung:
Für den Teig werden alle Zutaten vermischt. Je nachdem ob der Teig zu klebrige oder zu trocken ist, gebe ich entweder etwas mehr Mehl oder Wasser hinzu. Anschließend wird der Teig für ca. 40 Minuten in den Kühlschrank gestellt.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche wird der Teig ausgerollt. Anschließend wird er in „Quadrate“ geschnitten und mit der gewünschten Füllung bestrichen. Die Ecken der Quadrate werden nun übereinandergelegt und an den Enden zusammengedruckt. Sollten die Ecken durch das Mehl nicht mehr kleben reicht es meist aus die Klebeflächen etwas mit Wasser zu benetzen und die Enden nochmals zusammen zu drücken. Jetzt breite ich die Teigtaschen auf einem Schneidebrett aus und gebe das gesamte Brett mit den Teiglingen in die Gefriertruhe. Nach einiger Zeit sind die Teigtaschen gefroren und ich kann sie etwas Platzsparender in Dosen packen. Nun kann man jederzeit und ganz nach Herzenslust die gefrorenen Wareniki im Wasserbad kochen. Im kochenden Wasser sind sie nach ca. 10 Minuten fertig.

Lass es dir schmecken, deine Nina!

Hast du die Wareniki schon probiert? Dann schreib mir ein Kommentar oder eine Nachricht.

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